• R.m.n.Z.

Numerologie Grundlagen - Teil 1



Hallo liebe Zahlen Freunde und Numerologie Interessierte 👋 ♟,


da mich ĂŒber die letzte Zeit viele Mails, Nachrichten und Anfragen erreicht haben und ebenso in verschiedenen Numerologie-Gruppen immer wieder Ă€hnliche Fragen 💬 gestellt werden. Schreibe ich euch auf Basis dieser Fragen 💬 einige Grundlagen sowie EinfĂŒhrendes zusammen. Zum Thema Numerologie, und was damit sonst noch alles verbunden ist, wie Zahlenmystik, Tarot, Lebensgesetze, usw. Da es ein sehr Umfangreiches Thema ist, und eine OberflĂ€chliche Betrachtung dem gesamten »Spektrum« der Zahlenlehre nicht ansatzweise gerecht werden wĂŒrde, wird es mehrere Teile zu den »Basics« geben, im Laufe der Zeit.


Die Numerologie - auch als »Lehre der Zahlen« bekannt - ist genauso eine FĂ€higkeit, wie schwimmen, Radfahren, ein Kraftfahrzeug steuern, ein Flugzeug fliegen, Schach spielen, eine Sprache lernen, Zeichnen/ Malen lernen, oder was auch sonst immer fĂŒr eine FĂ€higkeit einen "anspricht" - die einen dann anspornt und motiviert - diese lernen zu wollen. Genauso wie bei "körperlichen" FĂ€higkeiten, wie z.B. die verschiedensten Sport-Arten, können auch "geistige" FĂ€higkeiten, wie eben z.B. die Numerologie, gelernt und mittels genĂŒgend Übung angeeignet werden.


①⇰ Gleich das erste Thema aus den Fragen💬Es kommt immer wieder vor das jemand denkt und dann auch sagt: "das ist mir zu schwierig" oder "das ist mir zu kompliziert/ komplex" usw.


Wenn du dir denkst: "das ist mir viel zu komplex", oder sowas in der Art. Erinnere dich einfach mal zurĂŒck, als du lesen, schreiben oder schwimmen gelernt hast. Auch das konntest du nicht - bis du es dann irgendwann gelernt hast. Und heute tust du es einfach, ohne lang und breit darĂŒber irgendwie nachzudenken. Und genau das funktioniert auch mit allem anderen was wir lernen wollen. Denn egal was wir lernen oder welche FĂ€higkeit(en) wir uns aneignen wollen, wir durchlaufen dabei immer einen Lernprozess, der aus 4 Stufen/ Ebenen bzw. Phasen besteht. Diese sind folgende:



  1. Unbewusste Inkompetenz: An diesem Punkt weißt du noch gar nicht, das du etwas ĂŒberhaupt kannst.

  2. Bewusste Inkompetenz: In dieser Phase lernst du das du etwas noch nicht kannst, z.B. Mit dem Fahrrad fahren, hier wirst du zwar noch sehr wackelig fahren und Unterwegs sein. Und du wirst wÀhrend dieser Phase auch immer wieder absteigen oder hinfallen.

  3. Bewusste Kompetenz: Auf dieser Ebene weißt du, dass du weißt wie etwas funktioniert, doch du musst dich noch konzentrieren, nachdenken (bewusst) und acht-geben dabei. Doch solange du konzentriert bist lĂ€uft es schon relativ gut und flĂŒssig.

  4. Unbewusste Kompetenz: Hier in der letzten Phase tust du es einfach, ohne darĂŒber nachzudenken was du alles genau tun musst. Du gehst z.B. ins Wasser und schwimmst einfach, oder steigst auf Rad und fĂ€hrst, du nimmst ein Buch und liest einfach, genauso wie die Buchstaben und Wörter hier gerade.

👉🔁Denn durch das Wiederholen und Üben wandert "es" mit der Zeit ins Unterbewusstsein, wodurch man es, frĂŒher oder spĂ€ter, dann einfach automatisch und wie SelbstverstĂ€ndlich macht. Ohne groß darĂŒber nachzudenken oder dabei irgendwie zu ĂŒberlegen - man macht es einfach. Durch diese meisterhafte geniale »Funktion« bzw. FĂ€higkeit unseres "Geistes" und Bewusstseins können wir auch jederzeit immer wieder etwas neues lernen, wenn wir uns das wĂŒnschen und es wollen. 🌟✹🎯


👁‍🗹🧭Interessanter Hinweis ==> Wenn man etwas neues lernen will, wie eine FĂ€higkeit - braucht es dazu zuerst den Willen, Energie, Begeisterung, Mut und Tatkraft (1), dann benötigt man das nötige Wissen, die "Kultur" bzw. Disziplin (2) dafĂŒr, und durch Tatkraft, den Willen zur Verwirklichung, der nötigen Arbeitskraft bzw. -Leistung, sowie Schöpferkraft (4) lernt und setzt man es dann um. ==> 1+2+4 = 7 und 7 bedeutet Sieg, sowie Zielsicherheit und LehrfĂ€higkeit. Hat man sich eine FĂ€higkeit angeeignet ist dies ja durchaus ein Sieg. "Sieg" wiederum ergibt zahlenphilosophisch 3, und bedeutet AktivitĂ€t, Fleiß und Arbeitswille. Dies ist nötig um sein Ziel, eine FĂ€higkeit zu erlernen um sie dann auch zu können, damit man sie nutzen kann und anzuwenden weiß. Daraus ergibt sich: 1+2+3+4 = 10. Die 10 symbolisiert die Vollendung der Schöpfung. Und wenn man sich eine FĂ€higkeit angeeignet hat, hat man etwas erschaffen, man hat geschöpft. Diese Analogie zeigt somit recht gut das der Götterfunken, das Göttliche in uns ist, und jeder ein Schöpfer ist. Das fĂ€ngt bereits als Kind an, denn jeder hat irgendwann gehen und laufen gelernt.


»Lernen ist Erfahrung und VerÀnderung«

Numerologie steht auch in Verbindung mit der »Meditation«. Bekannterweise fördert meditieren ja grundlegend jede Form an »Begabung«. BezĂŒglich der Zahlen, und ihrer Erforschung sowie deren Betrachtung, unterstĂŒtzt sie einen beim erarbeiten der Erkenntnisse und erzielen der Bewusstwerdung darĂŒber. Meditation ist zudem eine Form der Selbsterkenntnis und sie hilft einem auch bei der Ganz-Werdung. 🗝 ⚖ ☞ ♟


💡- BezĂŒglich lernen, Bewusstwerdung, Erkenntnisse erlangen uvm. kann ich jedem interessierten ans Herz legen und ihn dazu einladen - »Lucid Dreaming« - zu Deutsch - »KlartrĂ€umen« - zu lernen. Dies ist aus mehreren GrĂŒnden Ă€ußerst nĂŒtzlich, fördernd und unterstĂŒtzend. Dazu findest du genĂŒgend im Internet und in BĂŒchern. Deshalb möchte ich darauf jetzt gar nicht nĂ€her eingehen, da darĂŒber mehr als hinreichend gute, brauchbare und hilfreiche Informationen verfĂŒgbar sind. Darum belasse ich es bei der ErwĂ€hnung und dem Hinweis zu dieser FĂ€higkeit.


Soweit mal fĂŒrs erste zum Thema lernen. Schwer oder kompliziert ist nur etwas, wovon man denkt, das es dies ist. Es ist lediglich ein Glaubenssatz, und der kann geĂ€ndert werden. Damit Verbunden ist die Motivation dafĂŒr und wie sehr man etwas wirklich will. Genau genommen ist das gesamte Leben ein Lernprozess. Leben ist und besteht aus Bewegung. Sowohl fĂŒr Körper als auch den Geist. Die Erkenntnis oder besser gesagt die Formel »panta rhei« Alles fließt wird auf den Philosophen Heraklit von Ephesos zurĂŒck gefĂŒhrt. Der um ca. 500 vor Christus lebte. Bereits damals erkannte man das Stillstand das Gegenteil bzw. der Gegenpol von Leben ist. Dazu braucht man nur an einen Herzmonitor denken. Solange die Linie auf und ab geht, ist noch "Bewegung" in einem Menschen. Er lebt noch. Solange die Linie nicht nur mehr eine gerade Linie anzeigt, ĂŒber einen bestimmten Zeitraum.


Numerologie ist nicht viel komplexer, als eine Sprache zu lernen. Es hat auch wenig damit zu tun ob Mathematik fĂŒr einen leicht oder eine Herausforderung war. Im Grunde ist Numerologie genau genommen eine Sprache - nĂ€mlich "die Sprache der Zahlen." Die Mathematik ist der logische Teil der Zahlen. Bei der Numerologie geht es jedoch eher um den Metaphysischen Teil der Zahl, dem Wesen der Zahl. Deswegen spielt es nicht wirklich eine Rolle welche Noten man hatte in Mathematik. Dazu bin ich selbst das beste Beispiel, wenn man sich meine Schulnoten ansieht.


In der klassischen Numerologie, dem Pythagoras-System, geht es fast ausschließlich ums berechnen von Quersummen (QS), also Addieren. Und ich behaupte jetzt mal, das kannst du, mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit. Und wenn es trotzdem noch etwas holprig sein sollte - erinnere dich an den Lernprozess, den ich oben erklĂ€rte. Dann bist du noch zwischen Phase 2 und 3 irgendwo. Und wie du gelernt hast - durch die Übung und das Wiederholen - bist du irgendwann in der 4. Phase und das ganze ist kein Thema mehr.


💡 - Eine einfache, gute und hilfreiche Methode dazu ist z.B. rechne ĂŒberall wo du Zahlen siehst die Quersumme. Also einfach ein + zwischen jede Zahl setzen. Wenn du wo die Zahl 154 siehst, dann rechne 1+5+4=, siehst du 98 wo, rechne 9+8= usw. Zahlen sind an Hausnummern, -TĂŒren, Autokennzeichen, Rechnungen, Werbungen, Fahrzeugnummern bei Öffentlichen Verkehrsmitteln, auf der Kleidung von Leuten, Uhrzeiten, Datum, Fax- und Telefonnummern, so ziemlich ĂŒberall sind Zahlen zu finden. Siehst du welche, dann rechne. Das habe ich damals selbst ca. 2 Jahre lang gemacht. Jeden Tag und stĂ€ndig wenn ich irgendwo Zahlen gesehen habe. Das hört sich jetzt bestimmt lange an. NatĂŒrlich braucht es nicht so lange bis man das kann. Das hatte andere GrĂŒnde warum ich dies weiter betrieben habe. Dazu komme ich noch ein anderes mal, warum genau.


»Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut« ~Aristoteles~

❗❕ ☝👉- Nochmals zur Wiederholung: Ein wichtiger Faktor wenn man etwas lernen oder können will, ist mit Sicherheit die Motivation die man dafĂŒr hat. Wenn man von etwas begeistert ist und vielleicht sogar dafĂŒr richtig "brennt", hat man eine ganz andere Motivation dafĂŒr, als fĂŒr etwas, fĂŒr das man nicht wirklich "Feuer" und "Flamme" ist. Deswegen soll lernen auch Spaß machen. Denn dann macht es nicht nur Freude, sondern man lernt auch um einiges leichter. đŸ”„âœŽ


Ein weiterer wesentlicher Faktor steht in Verbindung, und hat einen Bezug zu folgender Umgangssprachlicher Aussage, oder besser gesagt Redensart. NÀmlich ein "Spruch" der auch immer wieder in Zusammenhang mit dem lernen fÀllt ist jener:


"Übung macht den Meister!"

❗⚠ Dem ist nur nicht ganz so. Studien belegen mittlerweile, seit 2014, nachdem 20 Jahre daran geforscht wurde, das vor allem das Talent zĂ€hlt. Nur 12% der Leistung beruhen auf Übung, ĂŒber alle Bereiche gerechnet. Bei den Bereichen Bildung und Beruf sind es ĂŒberhaupt nur 4% und 1%. Bei musikalischen FĂ€higkeiten, sportlichen Leistungen oder ĂŒberaus spezialisierten Spielen wie z.B. Schach, sind es zwischen 20%-25%, was den Anteil an Übung ausmacht. Folglich nur 1/4 des Erfolges. Die Talente, FĂ€higkeiten und Begabungen eines Menschen können ĂŒbrigens mittels der Numerologie aus den Geburtsdaten heraus berechnet und Interpretiert bzw. gedeutet werden.


Quelle: Psychologie - Übung macht den Meister, Psychologie Heute - Übung macht den Meister

Deliberate Practice and Performance in Music, Games, Sports, Education, and Professions: A Meta-Analysis

Brooke N. Macnamara, David Z. Hambrick, Frederick L. Oswald

First Published July 1, 2014


In einem anderen Artikel, neben weiteren Studien dazu - das nicht jede Übung den Meister macht - werden zusĂ€tzlich allerdings auch die 4 Faktoren fĂŒr ein erfolgreiches Training beschrieben. Das Konzept dazu stammt von Alan Ericsson der dieses "zielgerichtete Training" ĂŒber viele Jahre entwickelt hat. Die 4 Kernpunkte dieser Methode sind:

  • Kurzfristige Ziele: einfach kleine Schritte machen. Setze dir erreichbare Ziele bzw. Meilensteine - Meilensteine teilen dein "Projekt" und den Verlauf in ĂŒberprĂŒfbare Etappen und Zwischenziele und erleichtern damit sowohl die Planung deines "Projektes" als auch die Kontrolle des Fortschrittes von deinem "Projekt."

  • Komfortzone verlassen: Denn erst außerhalb der Komfortzone ist die Lernzone wodurch wir uns Entwickeln und daraus (persönliches) Wachstum entsteht. Das betrifft generell alles im Leben. Das Thema sollte eigentlich kein Unbekanntes sein. Und wie wichtig es ist seine WohlfĂŒhlzone zu verlassen.

  • Feedback einholen: Wir lernen aus Fehlern. Deswegen soll man auch Spaß haben am Fehler machen. "Mache so viele Fehler im Leben wie du kannst, nur mache keinen ein zweites mal". Und der beste Weg, um Fehler zu erkennen, ist sich Feedback von außen zu holen. Am besten von jemanden der in dem Bereich bereits Experte, Trainer, Coach oder Lehrer ist.

  • Konzentration: dazu gibt es verschiedene Techniken und Strategien. Wie bereits oberhalb erwĂ€hnt ist Meditieren eine, Lucid Dreaming (KlartrĂ€umen) ist dabei ebenfalls UnterstĂŒtzend. Alphalearning ist eine weitere nĂŒtzliche und hilfreiche Methode. Was ich auch sehr empfehlen kann, weil es wirklich sehr effektiv ist, das ist die Pomodoro-Technik. Und es gibt noch viele weitere Strategien. Du wirst bestimmt die passende fĂŒr dich finden.


Quelle:

Nicht jede Übung macht den Meister, Teil 2

Nicht jede Übung macht den Meister, Teil 1

Peak: Secrets from the New Science of Expertise (Anders Ericsson and Robert Paul)


Was in dem Artikel auch beschrieben wird ist das der Zeitraum wie lange jemand etwas schon macht, nicht wirklich etwas darĂŒber aussagt ob jemand darin gut ist, und die FĂ€higkeit bzw. TĂ€tigkeit wirklich beherrscht. Jemand der seit 5 Jahren erst etwas macht kann durchaus mehr drauf haben als jemand der es bereits seit 20 Jahren macht. Denn, wie wir jetzt gelernt haben, ohne Talent, wird jemand mit Talent, gewiss Vorteile haben, und höchstwahrscheinlich schneller Erfolge.


Lasse dich also nicht von etwaigen Limitierenden GlaubenssĂ€tzen beeinflussen, denn ob du etwas kannst, oder dich nicht, weißt du erst wenn du es tust. "Learning by Doing" ↣âȘ§đŸ’Ș✍ ⇹ lernen durchs tun bzw. handeln. Und wenn es nicht gleich sofort auf Anhieb klappt. dann auch nicht gleich aufgeben.


Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es. ~ Konfuzius ~




②⇰ Ein weiteres Thema, und einer der Fragen 💬 die sehr oft gestellt werden - wo man Informationen ĂŒber die Bedeutung der Zahlen findet? Damit kann auch gleich eine weitere Frage 💬 Verbunden werden, wieso es unterschiedliche Bedeutungen und Informationen zu den Zahlen gibt?


Wie bereits weiter oben erwÀhnt gibt es den logischen und den metaphysischen Teil bei den Zahlen. Der logische Teil gehört zur Mathematik. Dort haben die Zahlen schon eine bestimmte Bedeutung. Hinzu kommen dann noch verschiedene Zahlensysteme wie das BinÀr-, Dezimal-, Oktal-, Hexadezimal-, Duodezimal-, Vigesimal- und Sexagesimalsystem. Jetzt nur um ein paar zu nennen. Daraus ergeben sich weitere Bedeutungen zu den zahlen.


Zahlen haben auch in verschiedenen LĂ€ndern und Kulturkreisen teilweise andere Bedeutungen. In China sogar teilweise AbhĂ€ngig von der Region. Meistens ist da allerdings von "UnglĂŒckszahlen" die Rede. In Wirklichkeit gibt es jedoch keine UnglĂŒckszahlen oder sowas wie gute und böse Zahlen. Da nĂ€mlich jede Zahl sowohl Licht- und Schattenseiten hat. Somit ist es vom Bewusstsein der Menschen oder der Person abhĂ€ngig, wie eine Zahl »gesehen« und verstanden wird. In unseren Breitengraden ist es die Zahl 1ïžâƒŁ3ïžâƒŁ. Der man diese Bedeutung gegeben hat, obwohl sie genau das Gegenteil ist. Siehe den Link zur Zahl 13.


Dann gibt es die Bedeutung der Zahlensymbolik aus der Geschichte heraus. Die gehört auch noch zum logischen Teil. Daraus leiten sich zu einer Menge Zahlen viele Informationen ab. Weiteres leitet sich aus den Zahlen in Bezug zur Natur ab. Auch zur Musik, Tönen und KlÀngen haben die Zahlen eine Verbindung. Sowie den Farben. Und auch zu den Planeten gibt es einen Zusammenhang. Wobei bei den letzten genannten es wieder Unterschiedliche Zuordnungen der Zahlen in den verschiedenen Numerologischen Systemen gibt.


Dem Metaphysischen Bereich zugeordnet ist die Mystische und Mythologische Zahlensymbolik. Sowie die Okkulte Bedeutung. Im I-Ging findet man ebenso weitere Zuordnungen und Bezeichnungen. In der Theologie findet man auch sehr vieles und den theomatischen Basiswerten. In den Metaphysischen Bereich fÀllt auch das Tarot, die Gematria, die Sephiroth und der Kabbalistische Lebensbaum usw.


Die individuelle Bedeutung bzw. Symbolik betrifft dann die Zahlen die fĂŒr einen persönlich eine Rolle spielen. Dies sind meist die Zahlen aus dem Geburtsdatum, da man zu diesen ja auch einen wirklich persönlichen Bezug hat. Und wenn man sich lĂ€nger mit der Zahlenmystik beschĂ€ftigt ergeben sich auch bestimmt noch andere Zahlen die fĂŒr einen selbst dann Wichtig sind, aus Verschiedensten GrĂŒnden.


Zusammenfassend könnte man sagen es gibt eine NatĂŒrliche Symbolik, die System-Symbolik und eine Mythologische/ Mystische Symbolik. Und zu jedem dieser Bereiche gibt es verschiedene BĂŒcher. Wer sich allumfassendes Wissen zu den Zahlen aneignen will, wird dies aus den verschiedenen Bereichen zusammen sammeln mĂŒssen. Da es kein gesammeltes Werk gibt das alles beinhaltet. Das wĂ€re auch vom Umfang her eine ganz schöne Menge.


Aus diesem Grund stehen in den verschiedenen Numerologie BĂŒchern auch teilweise Unterschiedliche Informationen zu den Zahlen. Je nach Schwerpunkt des Autors. Einige sind sehr auf der Mathematischen Seite, andere auf der Mystischen usw. Manche sind sehr ausfĂŒhrlich und in anderen ist es nur eine kurze Übersicht. Da bleibt es jedem selbst Überlassen was ihm lieber ist. Ob einem die kurze Übersicht genĂŒgt oder ob man es doch lieber ausfĂŒhrlicher haben will. Bis man die wirklich guten BĂŒcher findet das kann durchaus eine Weile dauern. Die Leute die diesbezĂŒglich zu mir kommen, mit denen klĂ€re ich ab was ihr Status Quo ist und was sie genau suchen bzw. in welche Richtung sie wollen. Dann kann ich konkrete und Explizite Buchempfehlungen geben. eben weil es eine Menge BĂŒcher gibt zu den verschiedenen Bereichen.




💡⇒ Gleich eine wertvolle und nĂŒtzliche Empfehlung 👉 Lege dir ein Notizbuch zu. Wo du alle fĂŒr dich wichtigen und relevanten Informationen hinein schreiben kannst. ✍Und wo du alles zusammentragen kannst. Denn wie du gesehen hast findet man in den Unterschiedlichsten Bereichen Informationen zu Zahlen, der Numerologie, Zahlenmystik usw. Diese beiden verwende ich. Zumindest aktuell, da sie ja irgendwann auch ausgeschrieben sind. Im Linken trage ich alles Generell zur Numerologie ein, und was damit Verbunden ist und ZusammenhĂ€ngt. Und im rechten sammle ich alles zu meinen Geburtsdaten.




So sehen einige Seiten innen aus. Links oben im Eck zb. Ich schreibe oft von rechts nach links. Ich beginne auf der rechten Seite zu schreiben, da dort die Haupt- bzw. Grundinformationen stehen. Auf der linken Seite stehen dann die zusÀtzlichen Informationen. Darum auch dieses Pfeilsystem von mir darin. Rechts unten ist z.B. mein Magisches Quadrat. Die Zahlen die sich in einem Magischen Quadrat ergeben sind wirklich wertvolle Informationen.




Da ich auch immer wieder gefragt werde warum ich es nicht am PC schreibe sondern Handschriftlich. Der wesentliche Punkt dabei ist, weil es eine andere Wirkung hat. Wenn man etwas Handschriftlich schreibt, merkt man es sich leichter und besser. Zumindest meiner Erfahrung nach. Ein weiterer Punkt ist das ich es selbst gestalten kann. Ok, ich bin jetzt kein Michelangelo. Das ist mir eh klar. Der Visuelle Aspekt hilft jedoch zusÀtzlich nochmal beim lernen und merken.


ZusĂ€tzlich habe ich noch eine Mappe wo ich die Ausdrucke einordne. FrĂŒher ordnete ich Auswertungen ein die ich mir erstellen lies und alles was ich ausdruckte oder in Zettel-form hatte. Mittlerweile ist daraus meine Arbeitsmappe geworden.

Alles was darin eingeordnet ist, plus einigen weiteren Sachen, ist auch zusĂ€tzlich noch auf einem Extra USB-Stick gespeichert. Der direkt in der Mappe ist in einem eigenen Fach dafĂŒr. Die Mappe ist dann weiter Unterteil in diverse spezifische Themen. Die eben fĂŒr mich wichtig und relevant sind.





Die Informationen so zu sammeln hat vor allem fĂŒr diejenigen einen Vorteil die sich nicht jeden Tag damit beschĂ€ftigen. Denn wenn man dieses Thema mal fĂŒr 1 Jahr oder so beiseite legt, findet man so dann auch wieder alles gesammelt. Oder es kann auch Vorkommen das einem plötzlich etwas einfĂ€llt oder so, das man nachsehen oder eintragen möchte. Gesammelt spart man sich dann es zu suchen. Ganz frĂŒher hatte ich das nĂ€mlich alles verteilt auf verschieden Ordner, Mappen etc. Das war dann oft eine lange Suche bis ich das gefunden habe was ich suchte. NatĂŒrlich kannst du auch dein eigenes "System" finden und verwenden um die Daten und Informationen zu sammeln. Ich verwende NotizbĂŒcher lieber weil man sich durch das aufschreiben die Sachen leichter merkt. Als alles am PC zu sammeln. Habe ich frĂŒher auch gemacht, nur gerĂ€t da vieles wieder in Vergessenheit.


»Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.« ~Konfuzius~

⑱⇰ Das nĂ€chste Thema zu dem es verschiedene Fragen gab erklĂ€rt sich mit der Geschichte der Numerologie. Wie alt die Numerologie und Zahlenlehre wirklich ist kann niemand wirklich genau sagen, da es sehr lange eine Geheimlehre war, die ausschließlich nur mĂŒndlich weitergegeben wurde. Und es konnte bereits damals schon nicht mehr Nachvollzogen werden wie lange diese Lehre bereits gelehrt wurde.


âȘŒDie Zahl ist das Wesen aller DingeâȘ» ∌Pythagoras∜

Unweigerlich mit der Numerologie und Zahlenlehre Verbunden ist der antike griechische Philosoph Pythagoras von Samos, der um ca. 550 vor Christus lebte. Traditionell gilt er als Entdecker des Hypotenusensatzes, einer der fundamentalsten LehrsĂ€tze der euklidischen Geometrie ĂŒber das rechtwinkelige Dreieck - bekannter und gelĂ€ufiger bestimmt als als der »Satz des Pythagoras«

📐 ⋙ aÂČ + bÂČ = cÂČ.

Oder umgestellt bzw. die Formel umgewandelt:

cÂČ-bÂČ= aÂČ; cÂČ-aÂČ= bÂČ; c =√(aÂČ+bÂČ); a =√(cÂČ-bÂČ), b =√(cÂČ-aÂČ).


Allerdings war dieser Lehrsatz bereits den Babyloniern Jahrhunderte vor Pythagoras bekannt. Was jedoch nicht wirklich bewiesen werden konnte da damals vieles nur mĂŒndlich weiter gegeben wurde. Das betrifft auch die Numerologie. Wobei damals das ganze Wissen auch noch nicht getrennt war. Das wurde erst viel spĂ€ter aufgeteilt. Was die damaligen Gelehrten auch machen mussten, da dass ganze Wissen sonst weg gewesen wĂ€re. Weil damals ganze Bibliotheken absichtlich angezĂŒndet und verbrannt wurden, wodurch etliches an wertvollem Wissen verloren ging. Doch bevor das geschah - erstmal zu den AnfĂ€ngen. Zumindest soweit diese Nachvollzogen werden können.


Pythagoras war damals auf der Suche nach Weisheit wodurch er sich auf eine Pilgerreise begab. Diese fĂŒhrte ihn an viele Orte wo große Mengen an Informationen gesammelt wurden. Nach Ägypten, Persien, Kreta, PalĂ€stina und einige weitere. Dort hat man ihn mit dem jeweiligen Wissen vertraut gemacht und er wurde in das esoterische Wissen Eingeweiht sowie dem allgemeinen exoterischen Wissen.

Unterschied Esoterik, Exoterik und SpiritualitÀt


Da diese Begriffe hÀufig fehlinterpretiert werden, hier eine kurze ErklÀrung dazu:

  • ESOTERIK: Innerlich/Innerliche, Innen, das Innere, sich mit sich selbst befassen und auseinander zu setzen, um innere Weisheit zu erringen, Wachstum dadurch zu erlangen was zu einer Verbesserung der LebensqualitĂ€t fĂŒhrt. Inneres Wissen. Dieses Wissen kann nur erlangt werden wenn man es sich selbst erarbeitet. Wie die Etymologie ⋯⊱Wissenschaft von der Herkunft und Geschichte der Wörter und ihrer Bedeutungen⊰⋯ zeigt, studiert die Esoterik das Innere, das unter dem Augenschein, unter dem Sichtbaren verborgenen Unsichtbare. Bei der Initiation teilte der Lehrer seine Lehre in zwei Teile, einen symbolisch-bildlichen (Parabeln) zum Gebrauch der Menge (»EXOTERIK«) und einen philosophisch-abstrakten zum Gebrauch seiner SchĂŒler (»ESOTERIK«). Die Esoterische Lehre ist also jene verborgene Lehre, die mĂŒndlich mitgeteilt wurde, und zwar ausschließlich.

  • EXOTERIK: Ă€ußerlich, Außen, sich mit den Themen und Aspekten im Außen zu befassen und zu beschĂ€ftigen, allgemein zugĂ€ngliches Wissen. FĂŒr die breite Masse.

  • SPIRITUALITÄT: Geist, Hauch, ich atme, Geistigkeit, Geistiges aller Art, geistige Verbindung zum Transzendenten, der Unendlichkeit.





Nachdem Pythagoras von seiner Pilgerreise zurĂŒckkehrte, vollgepackt mit dem Eingeweihten-Wissen der verschiedensten Geheimlehren, wanderte er nach Kroton aus. Einer Stadt an der SĂŒdkĂŒste Italiens. Hier grĂŒndete er seine Mysterien-Schule wo er 40 Jahre lang seine SchĂŒler und Studenten unterrichtete.


Im großen Auditorium unterrichtete er sein Quantitatives Wissen ⋯⇱🧼👹‍🎓↣ die Mathematik, den logischen Teil des Wissen ĂŒber Zahlen weiter. Quasi so wie es auch jeder von uns aus der Schule kennt. đŸ’Œâœ’đŸ§ŸđŸ“šâž•âž–âœ–âž—đŸ”ą

Einem kleinen ausgewĂ€hlten Teil an Studenten dagegen gab er das qualitative Wissen der Zahlen weiter ⋯⇱ 🕎🌌đŸȘâ†Ł den Metaphysischen Teil, dem Wesen der Zahl. Und dieses Wissen wurde ausschließlich mĂŒndlich weitergegeben. Es durfte keiner der Studenten irgendwelche Aufzeichnungen darĂŒber machen, oder in der Öffentlichkeit darĂŒber reden oder diskutieren. Angeblich haben sich die Studenten nicht mal gegenseitig untereinander ausgetauscht darĂŒber, außerhalb der Unterrichtsstunden, da ihnen der Wert dieses Wissens bewusst war und keiner ein Risiko eingehen wollte ausgeschlossen zu werden, aus diesem "inneren" Kreis.


Zahlen sind folglich somit »zĂ€hlend« 🔱 und ebenso đŸ—šÂ»erzĂ€hlend«. Die logische und quantitative Ebene, die jeder als Mathematik kennt, und die metaphysische Ebene, das Wesen der Zahlen. Jede Zahl hat auf jeder dieser Ebenen eine ihr entsprechende Bedeutung. Anhand der 10, fĂŒr die Pythagoras eine besondere Vorliebe hatte, lĂ€sst sich dies zum besseren VerstĂ€ndnis sehr einfach zeigen.


1 + 2 + 3 + 4 = 10 ⋯⋗ Das ist die quantitative, die logische und somit mathematische Ebene. Denn die Summe aus der Addition dieser Zahl ergibt ∑ 10.


âšâ‹Żâˆžâ‹â‹°â‹± Auf der Metaphysischen Ebene werden die Zahlen ①, ②, ⑱ und ④ als heilig angesehen, weil sie den Schöpfungs- und Entstehungsprozess der Welt symbolisieren.

Die ⑮ ist die Gottheit, der Urgrund allen Seins, aus dem die â‘”, das Symbol des Lebens, hervorgeht âŠČ Ⅱ ⊳ Denn das Leben besteht aus GegensĂ€tzen. ⇒ ☯ ♟ ⚖ «⋯⊱Prinzip/ Gesetz der PolaritĂ€t⊰⋯». ☝👉 Das kannst du dir gleich gut merken, denn das PolaritĂ€ts-Gesetz hat in Bezug auf die Zahlen noch eine wichtige "Funktion". Alles was erschaffen wurde, ist durch Raum und Zeit begrenzt. FĂŒr die zeitlich verĂ€nderte Welt steht die ⑶, und die Körperwelt wird durch die ⑷ dargestellt.

≫⇹ Eine andere Darstellung ist ⑮ Offenbarung des Selbst, Individuum, Ego, aus der heraus â‘” schöpferische Intuition, intuitives denken, Prinzip des Ausgleichs entsteht, und zur Aktion die ⑶ Spirituelle Idee, streng logisches denken, das Produkt einer Idee erschafft und dann ⑷ durch taten manifestiert.


Addiert man 1,2,3 und 4 erhĂ€lt man daraus als Ergebnis die Summe 10 ⋯⊳ Die Gottheit (1), die sich in der Welt (2,3,4) offenbart hat, kehrt wieder zu sich selbst zurĂŒck (10).


Wer in der Verlockung der Materie (4) hĂ€ngen bleibt, verzichtet auf die Magie der 5, und somit auf die Möglichkeit, sich selbst, und dadurch in weiterer Folge die Welt, Bewusst verĂ€ndern zu können. Denn indem man weiß wie man diesbezĂŒglich eingreifen kann, wird man sozusagen als Magier »wiedergeboren«.


Aus dem Urgrund des Seins (1), der PolaritÀt und ihren unterschiedlichen AusprÀgungen an Graden (2), der dreifachen Wirkung des Geistes und der Vierzahl der Materie, entsteht das gleichseitige Dreieck, welches nach Pythagoras den

»Anfang der Entstehung im kosmischen Sinn«

darstellt. In dieser simplen Symbolik verbirgt sich die GesetzmĂ€ĂŸigkeit des Kosmos als Gleichnis.

1ïžâƒŁâž•2ïžâƒŁâž•3ïžâƒŁâž•4ïžâƒŁ ÎŁ 🔟 ✹🗝🌌đŸȘđŸŒžâ­đŸŒŸđŸŒđŸ’«


Wie bereits erwĂ€hnt ist Pythagoras fĂŒr die Gleichung aÂČ+ bÂČ = cÂČ bekannt. Auch fĂŒr die gibt es neben der mathematischen Formel, ebenfalls eine Metaphysische Bedeutung. Diese lautet :


»Das Ergebnis aller guten Taten, eines Menschen im Quadrat, plus das Ergebnis aller gesetzeswidrigen Taten, eines Menschen im Quadrat, ergibt zusammen, das Karmische Quadrat von Ursache und Wirkung«



⊱Erkenntnis-spendend ist die Natur der Zahl und fĂŒhrend und lehrend fĂŒr jeden in jedem, was ihm zweifelhaft und unbekannt ist.⊰ ⋯âȘ§PythagorasâȘŠâ‹Ż

Bei den Pythagoreern spielte auch die Kosmologie und die Musiktheorie eine große wenn nicht sogar zentrale Rolle. Die Kosmologie ist Lehre von der Entstehung und Entwicklung des Weltalls. Daraus entstand die Tetraktys (griechisch "Vierheit" oder "Vierergruppe"). Darin sahen die Pythagoreer den SchlĂŒssel zum VerstĂ€ndnis der Weltharmonie. Die Tetraktys ergab sich ebenfalls aus der Summe der Zahlen ∑ 1-4. 1 + 2 + 3 + 4 = 10. Daher wurde die 10 auch »heilige Zahl« genannt.





Nachdem die UrsprĂŒngliche Schule in Kroton aufgelöst wurde, verteilten sich die Hauptlehrer đŸ‘šâ€đŸ« ⇱🌍↣🌏⇱🌎↣ 🏛 ⇒ Kleinias und Philolaus in Heraclea; Theorides und Eurytos in Metapontum und Archytas, wurde der Weise von Taren.


Dort wurde die Lehre weiterhin zu einem großen Teil geheim weitergegeben. Nur bestimmte Studien und bestimmtes Wissen wurde der jeweiligen Klasse weitergegeben. Und nur Verdienst und FĂ€higkeit ermöglichten es jemanden in eine höhere Klasse aufzusteigen. Auch zu dieser Zeit durfte Niemand eine der Lehren aufschreiben, in jeglicher Form. Soweit bekannt ist, hat auch kein einziger SchĂŒler gegen diese Regel jemals verstoßen.


Darum gibt es eine große Unsicherheit auf die wirklichen Lehren von Pythagoras. Es gibt zwar ein Numerologisches System das nach ihm betitelt wurde, und auch unter "klassischer" Numerologie bekannt ist. Ob diese Form der Numerologie wirklich von ihm stammt, ist fraglich. Denn sieht man sich von seinen Lehren das an was bekannt ist, und vergleicht es mit angeblich "seinem" Numerologischen System, passt es irgendwie nicht ganz zusammen. Pythagoras Konzepte der Zahlen sind alleine schon wesentlich komplexer als das ihm zugeordnete Numerologische System. Dazu wĂ€re auch der ganze Aufwand und die strengen Regeln erst gar nicht nötig gewesen bzgl. der Geheimhaltung und das es nur rein mĂŒndlich weitergegeben wurde.


Laut Tradition der pythagoreischen Schule wurden die SchĂŒler zunĂ€chst als "Exoterici" oder "Auscultantes" eingestuft. Die jedoch die Möglichkeit hatten, durch Leistung und FĂ€higkeit in den höheren Grad des "Genuini, Perfecti, Mathematici oder dem begehrtesten des "Esoterici" aufzusteigen.


Jeder der auf dem Weg der Initiation war musste sich allen Einweihungsstufen unterziehen damals. Und seine persönliche »Landkarte« dabei selber ausarbeiten, mittels Astrologie, Numerologie, Tarot, welche den persönlichen ZahlenschlĂŒssel liefern. Dieser zeigt auch wo sich Herausforderungen und Hindernisse befinden, auf dem Lebensweg, ebenso FĂ€higkeiten, Begabungen, Talente, positive und negative Aspekte, StĂ€rken und SchwĂ€chen und noch einiges mehr. Durch die Erkenntnis darum fand jeder Student dem Weg zum Wachstum in seinem leben. Sowie seine Bestimmung und seinen Lebensweg. Es ging also hauptsĂ€chlich um einen selbst. Denn dazu sind diese »Einweihungswege« auch gedacht. Um etwas ĂŒber sich zu lernen. Denn wer die Welt zu einem besseren Ort machen will ⋯≫ VerĂ€nderung fangt immer bei einem selbst an.


In der Geheimwissenschaft gibt es 4 Arten von SchĂŒlern:

  • derjenige, der lernt und dann nicht lehren will,

  • der, der lehren will und nicht lernt,

  • derjenige, der lernt und dann lehrt,

  • und denjenigen, der zuhört und nicht lernt und nicht lehren kann.


Numerologie könnte man auch als Charakterologie bezeichnen. Denn der Charakter eines Menschen bestimmt sein Schicksal. Und das bestimmt jeder selbst, ob bewusst oder unbewusst. Mittels der Numerologie, denn durch sie macht man sich bewusst wer man ist, warum man hier ist, was seine Aufgaben hier sind und vieles mehr, und indem man die »Lebensgesetze« aktiv im Alltag anwendet steuert man bewusst seine Zukunft, sein Schicksal.


»Schicksal und Zufall sind nur Namen fĂŒr nicht erkannte ZusammenhĂ€nge«

Die »Lebensgesetze« sind auch bekannt unter der Bezeichnung Geistige Gesetze, Natur-Gesetze, Kosmische/ Universelle Gesetze etc. Sie sind sozusagen die »Spielregeln des Lebens«. Unter anderem sind diese im Kybalion beschrieben - die 7 hermetischen Prinzipien. Wie auch immer man diese "Gesetze" bezeichnen mag, das bleibt jedem selbst ĂŒberlassen, denn es sind nur Namen. Viel wichtiger ist diese im Alltag umsetzen zu können!


Auch hier wĂ€ren wir wieder beim Thema lernen. Denn es gibt kaum jemanden der diese »Gesetze« in irgendeiner Art und Weiße nicht kennt. Kennen ist jedoch nicht Können. Ich kannte sie damals auch schon lange, bis mir dann endlich bewusst wurde, ok, ich kenne sie zwar, jedoch wie bekomme ich sie Umgesetzt? Wodurch ich dann nach Übungen gesucht, und auch gefunden habe, um diese »Gesetze« aktiv in mein Leben einzubinden und umzusetzen.


In vielen BĂŒchern der Pythagoras-Numerologie werden die »Lebensgesetze« auch gar nicht erwĂ€hnt. Erst in den ausfĂŒhrlicheren BĂŒchern wird ihnen Beachtung geschenkt. Wobei die Numerologie mit den Lebensgesetzen unweigerlich miteinander verbunden sind. Lernt man ein "Erweitertes" Numerologisches System, lernt man zuerst diese »Lebensgesetze«, bevor es ĂŒberhaupt mit der Numerologie los geht. Zwischen diesen Numerologischen Systemen ist allerdings auch ein ziemlich großer Unterschied.


Bei einem Erweiterten Numerologischen System werden im Vergleich zum Pythagoras-System nicht nur Quersummen gerechnet, also addiert. Einer der GrundsĂ€tze in so einem System ist auch âȘŒâ‹Żâ©ș »Sobald man ĂŒber Zahlen Bescheid weis, steigt auch die Verantwortung, wie man mit diesem Wissen umgeht«. Deswegen liegt die Vermutung auch nahe das dieses Pythagoras-System absichtlich so verbreitet wurde, damit niemand einen Schaden anrichten kann, gegenĂŒber sich selbst und anderen. Denn das was man ĂŒber sich erfĂ€hrt durch die Numerologie, dazu muss man auch bereit sein. Deswegen erhĂ€lt man zwar schon auch brauchbare Informationen im Pythagoras-System, die allerdings begrenzt sind ab einem gewissen Punkt.


Die »Lebensgesetze« oder wie immer sie man nennen mag, betreffen Jeden. UnabhÀngig von der Numerologie. Und egal ob jemand daran glaubt, oder nicht, sie wirken. Und das Rund um die Uhr, Diese »Gesetze« waren schon lange vor uns da und werden es auch noch lange nach uns sein. Darum ist es mehr als Empfehlenswert sie zu kennen & zu können, anwenden im Alltag.


Das Pythagoras-System ist also keineswegs schlecht oder dergleichen. Es ist durchaus brauchbar und gerade fĂŒr AnfĂ€nger zum Einsteigen gut geeignet, weil es nicht komplex ist sondern sehr einfach im Vergleich zu "Erweiterten" Systemen. Gerade was die Berechnungen betrifft, da es nur ums Addieren geht, also Quersummen (QS). Und selbst dies ist immer wieder eine Herausforderung weil Mathematik noch aus der Schulzeit bei vielen in etwa die gleiche Reaktion auslöst. War auch bei mir der Fall. Somit kann ich es gut nachvollziehen. Wobei man das schnell heraus findet wie es funktioniert und dann kein Thema mehr ist.


GrĂ¶ĂŸtenteils wird in der Pythagoras-Numerologie auch davon geschrieben das alle Zahlen involviert werden, also auf eine Stelle reduziert. Auch Single-Digit oder Digital-Root genannt auf Deutsch Wurzel-Zahl, Grundzahl oder Leitzahl. Jede Zahl, wenn sie noch zwei- oder dreistellig ist, soll auf nur eine Stelle reduziert werden. Auf eine Zahl von 1 bis 9. Was grundlegend nicht falsch ist. Allerdings ist es nur ein kleiner Teil dessen was es sonst noch an Möglichkeiten gibt. Dadurch erhĂ€lt man nur eine Teilinformation der ganzen Bandbreite an Informationen die es gibt. Und es verzerrt in den meisten FĂ€llen auch das Ergebnis. Nur als Beispiel anhand der Lebenszahlen:


  • ②-Bei der 20/2 ist das noch nicht so relevant. Wobei auch die Null eine Rolle spielt und wichtig ist, die in manchen BĂŒchern leider auch keine Beachtung findet. 👌👉Denn die Null (0) bedeutet hier spirituelle/ innere Gaben.

  • ⑱-Bei der 3 gibt es 12/3, 21/3 und 30/3. Wobei die 12/3 und 21/3 fast Ă€hnlich sind.

  • ④-Bei der 4 gibt es 13/4, 22/4, 31/4, und 40/4. Auch hier sind sich die 13/4 und 31/4 sehr Ă€hnlich.

  • â‘€-Bei der 5 gibt es 14/5, 23/5, 32/5 und 41/5. Hier sind sich die 14/5 und 41/5 sowie die 23/5 und 32/5 fast Ă€hnlich.

  • â‘„-Bei der 6 gibt es 15/6, 24/6, 33/6, 42/6. Die 24/6 und 42/6 Ă€hneln sich hier wieder sehr.

  • ⑩-Bei der 7 gibt es 16/7, 25/7, 34/7, 43/7. Diejenigen mit den gleichen Ziffern in der Lebenszahl, wo nur die Stelle vertauscht ist an der sie steht, sind sich sehr Ă€hnlich.

  • ⑧-Bei der 8 gibt es 17/8, 26/8, 35/8, und 44/8.

  • ⑹-Bei der 9 gibt es 18/9, 27/9, 36/9 und 45/9.

  • ⑩-Bei der 10 sind es die 19/10, 28/10, 37/10 und 46/10. Diese werden nicht weiter gekĂŒrzt. Da die 0 ja fĂŒr spirituelle/ innere Gaben steht. Reduziert man hier auf die 1 schneidet man gleich eine ganze Menge Informationen weg, so als wĂŒrde man einen Menschen in der Mitte Teilen.

  • â‘Ÿ-Bei der 11 gibt es 29/11, 38/11 und 47/11. Die 11 wird ebenso nicht weiter gekĂŒrzt, da sie auch eine Meisterzahl ist, und Meisterzahlen werden nicht gekĂŒrzt.

  • ⑿-Die letzten beiden Lebenszahlen sind die 39/12 und 48/12.

WĂŒrde man diese Lebenszahlen auf nur eine Stelle reduzieren verzerrt es das Ergebnis. Nur als Beispiel: Wenn bei jemanden mit der 37/10 die Energien nicht fließen, kann ein Grund die ErnĂ€hrung sein. Denn die 37/10 sollte hauptsĂ€chlich Vegetarisch essen. Die 1 allerdings Hausmannskost. Das macht schon einen gar nicht so kleinen Unterschied aus, vor allem bei wem der seine Energien nicht weiterhin blockiert haben möchte.


❓Vielleicht stellt sich jetzt bei dem ein oder anderen auch die Frage, wenn Meisterzahlen nicht mehr weiter gekĂŒrzt werden - wieso wird es dann bei der 22/4, 33/6 und 44/8 gemacht?

Kurz gesagt, weil sie ein Produkt aus der 11 heraus sind, da sie alle die 11 als Basis haben. ≻↠⇹ 2x11= 22, 3x11= 33 und 4x11= 44. ❗ Das trifft allerdings nur bei diesen 3 Lebenszahlen hier zu, plus einer weiteren die jedoch erst ab dem Jahr 2000 neu hinzu kommt. Sozusagen eine Ausnahmeregel. Sonst werden Meisterzahlen nicht involviert, also weiter gekĂŒrzt.

Allerdings gibt es auch eine Unterscheidung zwischen Doppelzahlen und Meisterzahlen, im Bezug auf die Lebenszahl.


Zum Thema Meisterzahlen werde ich irgendwann noch mal einen eigenen Artikel schreiben. Da es ein Umfangreiches Thema ist. Denn unter anderem sind auch die Zahlen 3,7,12,13,18 Meisterzahlen. Und die 22 ist eine Universelle Meisterzahl. Mehr dazu dann in dem Artikel dazu.


Noch zu den Lebenszahlen kurz etwas. ⚠🧬Die oben angefĂŒhrten Lebenszahlen sind die 37 möglichen Lebenszahlen fĂŒr alle Menschen die zwischen 1900 und 1999 geboren sind. Ab dem Jahr 2000 kommen weitere Lebenszahlen hinzu - 4,5,6,7,8 und 9, sowie 10/1 und 11/2. Diese Lebenszahlen sind allerdings noch nicht ausreichend erforscht. Da sich die Menschen mit dieser Lebenszahl erst max. im 20. Lebensjahr befinden.


Die Lebenszahl ist jedoch nur ein Teil des gesamten Umfangs eines bzw. deines Numerologischen Profils. Der Tag, das Monat und Jahr ist ebenso von Bedeutung. Auch hier wird nicht auf eine Stelle reduziert. Der Name zÀhlt auch noch. Durch den Namen ergibt sich erst ein individuelles Bild, in Kombination mit den anderen Zahlen.


Außerdem ist es Unlogisch alle Zahlen auf lediglich nur auf eine Stelle zu reduzieren auf eine Ziffer zwischen 1 und 9, bei ĂŒber 7 Milliarden Menschen. Das ergibt nicht wirklich Sinn, wenn man dann wirklich nur 9 "Kategorien" zur VerfĂŒgung hĂ€tte. Vieles wĂ€re dann sehr einfach wenn man ĂŒber 7 Milliarden Menschen in nur 9 "Archetypen" unterteilen könnte. Vor allem da die Mindestanzahl an Archetypen 12 ist laut dem Psychologen Carl Gustav Jung. In anderen Modellen sind es meist noch mehr. In der Psychologischen Numerologie sind diese 12 Archetypen, und Schatten-Archetypen, den 12 Grundzahlen bei den Lebenszahlen zugeordnet. Betrachtet wird allerdings trotzdem die gesamte Lebenszahl, die eben aus drei oder 4 Stellen besteht.


âˆžâ‹ŻâŠ±Die Zahlen sind ein SchlĂŒssel zu den alten Ansichten der Kosmogonie₁ im weitesten Sinne, sowohl spirituell als auch körperlich und zur Entwicklung der gegenwĂ€rtigen Menschheit; Alle Systeme des religiösen Mystizismus basieren auf Zahlen.

Die Heiligkeit der Zahlen beginnt mit der großen ersten Ursache, dem Einen und endet erst mit dem Nichts oder der Null, Symbol des unendlichen und grenzenlosen Universums.⊰⋯∞ ∗Isis Unveiled∗, vol. Ⅱ. 407.


₁Kosmogonie: bezeichnet ErklĂ€rungsmodelle zur Entstehung und Entwicklung der Welt. Diese können die Weltentstehung mythisch deuten oder rational erklĂ€ren. Kosmogonische Vorstellungen gehören zum Bereich der Mythologie, kosmogonische Theorien sind Gegenstand der Philosophie oder der Naturwissenschaften.


Eine weitere tragende Rolle spielt der Name. Den wir nicht aus Zufall haben. Denn wie wir mittlerweile wissen gibt es keine ZufĂ€lle. Es ist immer wieder erstaunlich was alleine der Vorname offenbart, ohne noch irgendeine Berechnung gemacht zu haben. Ich arbeite nĂ€mlich mit einer Liste die ich ĂŒber mehrere Jahre hinweg zusammengestellt habe, in der die Herkunft, Geschichte, Spirituelle Bedeutung usw. des Namens enthalten ist. Und der Vorname, vorausgesetzt er ist in meiner Liste, ist das erste das ich mir ansehe, wenn ich eine Geburtsdaten-Auswertung schreibe. Jedoch wieder zum Numerologischen Teil.


④⇰ Eine weitere Frage die oft gestellt wird ist die nach der Berechnung. Wie man die Summen ausrechnet und die Ergebnisse erhĂ€lt?


Beim Geburtsdatum und der Lebenszahl geht es nur um Zahlen, da alles ja Zahlen sind. Sobald der Name, oder Buchstaben, hinzu kommen, geht es darum die Buchstaben in Zahlenwerte umzuwandeln. Und dazu gibt es verschiedene Numerologische Systeme mit unterschiedlichen Zuordnungen der Zahlenwerte zu den Buchstaben. Hier eine Tabelle mit einigen Numerologischen Systemen und den Zuordnungen:




Wie du siehst gibt es in den verschiedenen Numerologischen Systemen unterschiedliche Zuordnungen der Buchstaben zu den Zahlenwerten. Im Pythagoras-System sind die Buchstaben den Zahlen von 1 bis 9 zugeordnet. Cheiro lies die 9 in der Tabelle weg, zum einen aufgrund ihrer Besonderheit, wodurch sie als göttlich gesehen wurde. Und zum anderen aus mathematischen GrĂŒnden. Weil man bei der Berechnung der Quersumme (QS), wenn man auf nur eine Stelle reduziert, alle 9er aus der Berechnung gestrichen werden können, und man erhĂ€lt trotzdem das gleiche Ergebnis. Das funktioniert allerdings nur wenn man das Ergebnis auf nur eine Stelle rechnet! Das Hermetische-System hat zusĂ€tzlich noch die 11 und die 22 zu der Zuordnung der Buchstaben zu den Zahlenwerten von 1 bis 9.


Bei den anderen Numerologischen-Systemen siehst du das die Buchstaben bzw. Buchstaben-Kombinationen den Zahlen von 1 bis 22 zugeordnet sind. Aus dem Grund da das HebrĂ€ische Alphabet aus 22 Buchstaben besteht, und ebenso die große Arkana im Tarot aus 22 Karten. Das ist kein Zufall, denn auch hier wiederum ist es wie wir bereits gelernt haben - »Zufall ist nur der Name fĂŒr ein noch nicht erkanntes Gesetz.«


Es geht hier bei den Tarot-karten nicht ums Kartenlegen oder Wahrsagen. Diese Karten wurden in der Vergangenheit von den Eingeweihten erschaffen, die einen großen Teil des Wissens hineinlegten. Denn sie wussten wenn sie dieses Wissen nicht verstecken wird es sonst fĂŒr immer verloren sein. Da damals ganze Bibliotheken angezĂŒndet wurden, wodurch schon mehr als genug Wissen unwiederbringlich verbrannte. Numerologie und Tarot sind eng miteinander Verbunden ≫⚠ Hier ein Artikel von mir dazu. Wer sich nicht nur OberflĂ€chlich sondern ausfĂŒhrlich mit den Tarot-karten beschĂ€ftigt und auseinandersetzt dem wird sich ein breites Feld an Erkenntnissen und Entdeckungen öffnen.


Die Berechnungen sind vom Numerologischen System abhÀngig mit dem man arbeitet.. Bei Pythagoras und Cheiro rechnet man HauptsÀchlich Quersummen (QS), das bedeutet das man einfach ein plus (+) zwischen jede Zahl setzt, also eine Addition der Zahlen macht z.B. im Geburtsdatum. Das bzgl. auf nur eine Stelle rechnen habe ich bereits erwÀhnt, und warum das nicht unbedingt wirklich optimal ist. Das Hermetische-System wird dann ein wenig komplexer. Unter anderem wird der Mondknoten mitberechnet. Die hermetischen Prinzipien sollten auch kein Fremdwort sein, und es ist bestimmt von Vorteil wenn man die Begriffe kennt und versteht.


Bei den Kabbalistischen-Systemen und den Erweiterten, die jedoch auch immer Kabbalistische Elemente beinhalten, werden fĂŒr die Berechnungen alle Grundrechnungsarten verwendet, sowie Potenzieren und Wurzelziehen. Und es gibt einiges an "Regeln/Gesetzen" die man wissen und beachten sollte, um richtige Ergebnisse zu erhalten. Vergleichbar in etwa mit den Rechen-Regeln in der Mathematik, Klammern, Potenzen, Punkt vor Strich, usw. Die jeder bestimmt noch aus der Grundschule kennt.



FĂŒr den Anfang solltest du dich fĂŒr 1 einziges Numerologisches System entscheiden. Es sollten keine 2 verschiedene Systeme miteinander vermischt werden. Lerne mit einem Numerologie-System und wenn es dich nicht anspricht kannst du immer noch auf ein anderes umsteigen.


⑀⇰ Was gleich zu den nĂ€chsten Frage fĂŒhrt: Wie lange dauert es Numerologie zu lernen? Wo kann man es lernen? Wie lernt man es?


Zuerst solltest du dich fĂŒr eines der Numerologischen Systeme entscheiden, mit dem du arbeiten willst. Am leichtesten und einfachsten ist das Pythagoras-System. Zum Einsteigen und fĂŒr AnfĂ€nger daher optimal.


Um es zu lernen, dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Lernen kann man sich Numerologie im Grunde selbst. Dazu hole dir einfach aus einem gut sortierten Buchhandel ein Numerologie Buch. Passend zu dem System mit dem du arbeiten willst. Und dann arbeitest du das Buch einfach durch.


Die nÀchste Möglichkeit ist, du findest wem der es dir zeigt und lernt. Quasi einen Mentor. Da ich immer wieder nach Privat Unterricht gefragt werde, mache ich unter anderem sowas auch. Der Vorteil hier ist das es individuell angepasst und abgestimmt ist auf die jeweilige Person. Und die Betreuung auch sehr persönlich ist.


Oder du machst eine Ausbildung, bei einem Anbieter deiner Wahl. So eine Ausbildung besteht meistens aus mehreren Modulen., die aufbauend sind aufeinander. Eine Kabbalistische Ausbildung dauert in etwa ungefÀhr 1 Jahr, meist durchaus auch noch etwas mehr.


WIE man die Numerologie lernt funktioniert wie folgt:


Jede Zahl setzt die vorhergehende als GrĂŒnde ihres Seins voraus: zur Zehn kann man nur gelangen durch alle vorhergehenden, und trotz dem vermögen dieser Einsicht in den Seinsgrund, gilt es zu wissen, wo zehn sind, sind auch acht, sechs, vier.


Mit anderen Worten: Unser Verstand kann eine bestimmte Zahl nur dann begreifen, wenn er deren VorgĂ€nger begriffen hat. In dieser Weise erfasst unser Verstand eine höhere Zahl stets als die HinzufĂŒgung einer Einheit (1) zur Gesamtheit aller ihrer VorgĂ€nger (n) - also in der Formel n + 1. Indem sich jede neue Zahl auf eine bereits bekannte Zahl bezieht, wird dieses Verfahren in der Zahlenordnung das Prinzip der Rekursion genannt.


Wenn man sagt, dass drei Leute schon gekommen sind und wir noch vier weitere erwarten, geht man ganz selbstverstĂ€ndlich davon aus, dass der Erste, der Zweite, und der Dritte aus einer Reihe gekommen sind, die durch den Vierten, FĂŒnften, Sechsten und Siebenten noch fortgesetzt werden wird. Die Tatsache, dass man die Zahl der Personen in eine gereihte Ordnung setzt, entspricht dem Wesen der Ordinalzahl.


Alle natĂŒrlichen Zahlen, mit denen wir umgehen, betrachten wir unter zwei wechselseitigen Aspekte. Die Betrachtung der Kardinalzahl, die auf dem Prinzip der paarweisen Zuordnung beruht. Und die andere Betrachtung ist die Ordinalzahl, die zusĂ€tzlich die Erkenntnis voraussetzt, zur paarweisen Zuordnung, dass jede natĂŒrliche Zahl auf einer Folge von natĂŒrlichen Zahlen basiert. FĂŒr jedes praktisch nutzbare Resultat interessiert uns die Eigenschaft der Kardinalzahl. Um rechnerisch zu solchen Resultaten zu kommen, mĂŒssen die Zahlen in einem bestimmten OrdnungsverhĂ€ltnis zueinander stehen. Unser Zahlensystem beruht somit auf der VerknĂŒpfung dieser beiden Prinzipien - das Prinzip der Zuordnung und das Prinzip der Rangfolge. Ohne die wĂ€re keine Mathematik und keine exakte Wissenschaft denkbar.


Zusammenfassend gesagt: Man lernt eine Zahl nach der anderen. Denn aus der 0 heraus entstand die 1, aus der die 2, die fĂŒhrte zu 3, und dann kommt die 4 usw. Wer die Zahlen wirklich verstehen will kommt da nicht herum. Denn das ist die Grundlage bzw. gehört es mit dazu. Denn auch die Lebensgesetze gehören zur Grundlage. Und natĂŒrlich die Berechnungen.


Was in jedem Fall hilfreich ist ⋯⹠ Eine Auswertung erstellen lassen von einem Numerologen deiner Wahl. Dann hast du nĂ€mlich eine Vorlage von deinem Numerologischen Profil. Denn wenn du dir wo nicht sicher bist ob du jetzt richtig gerechnet hast, kannst du darin nachschauen. Und du siehst auch andere Deutungen der Zahlen, da sie eben sehr Umfangreich sind.

Was auch immer wieder fĂŒr Verwirrung sorgt sind die Bezeichnungen in der klassischen Numerologie. Da es oft fĂŒr ein und dieselbe Berechnung viele verschiedene Bezeichnungen gibt, obwohl es um dasselbe geht.


Bezeichnungen in der klassischen normalen Numerologie


  • Die Lebenszahl wird auch bezeichnet als Schicksalszahl, Geburtsweg, Schicksalsweg, Schicksalsnummer, Lebensweg, Lebensaufgabenzahl oder Lektionszahl.

  • Die Geburtstagszahl wird auch als Umweltzahl und psychische Nummer/ Zahl bezeichnet.

  • Die Monatszahl ist auch unter der Bezeichnung Talentzahl und Selbstwertzahl zu finden.

  • Die Vornamenszahl wird auch Entwicklungszahl oder KreativitĂ€tszahl bezeichnet.

  • Weitere Bezeichnungen fĂŒr die Nachnamenszahl sind Erbschafts-, Karma- und Pflichtzahl.

  • Die Gesamtnamenszahl wird ebenfalls, wie die Lebenszahl, Schicksalszahl bezeichnet in verschiedenen BĂŒchern. Andere Bezeichnungen sind Zahl des integrierten Selbst, Berufungszahl und Persönlichkeitszahl.

  • Die Konsonantenzahl wird auch als Äußere Persönlichkeitszahl und GerĂŒstzahl bezeichnet.

  • Andere Bezeichnungen fĂŒr die Vokalzahl sind Seelenzahl, Herzzahl und geheimes Selbst.

  • Die Machtzahl wird auch Lebenszielzahl, Lebensmittezahl oder Außenweltzahl bezeichnet.

  • Eine andere Bezeichnung fĂŒr die Gewohnheitszahl ist Zahl der verborgenen FĂ€higkeiten.

  • Das Universelle Jahr wird auch als Weltzahl betitelt.

Vermutlich gibt es auch noch andere weitere Bezeichnungen. Das sind die welche ich gefunden habe in verschiedenen BĂŒchern als ich mich noch mit der klassischen Numerologie beschĂ€ftigt habe.


Wenn ihr euch in der Numerologie austauscht solltet ihr vorher abklĂ€ren ob ihr auch von dem gleichen redet, damit ihr nicht aneinander vorbei redet, aufgrund der vielen verschiedenen Bezeichnungen die es in der unterschiedlichen Literatur gibt. Deswegen habe ich die Kern- bzw. Grundbezeichnungen beibehalten damals und die weiteren Bezeichnungen zwecks ErklĂ€rung zusĂ€tzlich angefĂŒhrt, sowie den Rechenweg.


WIE LANGE dauert es die Numerologie zu lernen?


Wie erfolgreich man ist bis man die Numerologie beherrscht, hÀngt vom Grad der Motivation, Zeit und Energie ab, die man investiert. Im Normalfall jedoch mehrere Jahre, bis man wirklich den Durchblick hat alles versteht und es beherrscht .


Erfolg = Ziel x Durchhaltevermögen

Egal ob du eine Ausbildung bzgl. Numerologie machst, die eine Auswertung erstellen lĂ€sst von einem Numerologen, oder du es dir selbst lernst aus BĂŒchern - Merke dir - Es ist eine Investition in dich selbst! Eine Investition in sich selbst wirft immer die meisten Zinsen ab.


Im Grunde bezieht sich das auf alles im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und -Bildung. Denn dabei geht es immer um einen selbst in erster Linie. Deshalb sollte man sich da die Frage stellen was man sich selbst Wert ist. Die QualitÀt deiner Fragen bestimmt die QualitÀt deiner Antworten.


Hier spielt auch das Gesetz des Ausgleichs eine wichtige Rolle. Eines der wichtigsten Lebensgesetze/ Naturgesetze das aber von vielen Menschen mit FĂŒĂŸen getreten wird. Dazu habe ich erst einen interessanten Satz gelesen: "Wer die Hand nur offen hĂ€lt zum Empfangen, wird zum Bettler und steht am Ende mit leeren HĂ€nden da." Ein Satz ĂŒber den Menschen die alles kostenlos wollen einmal Nachdenken sollten.


In der mĂŒndlichen Numerologie wird es Gesetz des Austauschs genannt. Dieses wird im Zusammenhang mit der Zahl 2 gelehrt. Da bereits die 2 eine sehr Umfangreiche Zahl ist, ĂŒber die oft wenig zu finden ist in der Literatur. Die 2 symbolisiert das Symbol der Waage unter anderem.


Numerologie hat auch sehr viel mit Sprache bzw. Aussprache zu tun. Deswegen spreche ich den oder die Namen auch immer laut aus wenn ich Auswertungen schreibe. Ob er flĂŒssig klingt oder eher kantig usw. Da man anhand des Klanges eines Namens bereits einige Aussagen treffen kann.


Die Numerologie bietet sehr viele Möglichkeiten und sie ist sehr lehrreich. Je tiefer man darin eintaucht umso mehr wertvolle Erkenntnisse gewinnt man daraus. Und man erkennt auch wie alles miteinander Verbunden ist zusammen hÀngt und das dies keine ZufÀlle sind.


Die alten Gelehrten und Eingeweihten haben uns sehr viel nĂŒtzliches und wertvolles Wissen hinterlassen. Jeder der sich damit nicht nur OberflĂ€chlich beschĂ€ftigt wird sehen welch Bereicherung es fĂŒr sein Leben ist.


Weiteres dann im nĂ€chsten Teil. Ich denke dieser Teil ist jetzt fĂŒrs erste mehr als Umfangreich. Doch er beantwortet einige Fragen. In diesem Sinne,


Zahlreiche GrĂŒĂŸe


René M.N. Zapletal




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